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Mit Hund und Katze im Auto unterwegs: wie man sie sicher transportiert

Wenn Ihr Hund oder Ihre Katze mit Ihnen im Auto unterwegs ist, müssen gewisse Sicherheitsvorschriften beachtet werden, damit bei einem Unfall keine schweren Schäden verursacht werden und Ihre Entschädigung nicht gemindert wird!

24.07.2012 08:44

Sie fahren mit dem Auto in die Ferien und nehmen Ihren treuen Hausgenossen, Hund oder Katze, mit? Ausser dem Wohlbefinden Ihres Haustiers muss seine Sicherheit für Sie absolute Priorität haben, denn bei einem Unfall kann sich ein nicht gesichertes Tier schwer verletzen. Ausserdem könnte es zum Beispiel bei einer Notbremsung oder einem Zusammenstoss nach vorne geschleudert werden und die Mitfahrer verletzen. Haltevorrichtungen für Tiere sind also kein Luxus: sie sind obligatorisch und für ihre Sicherheit und die ihres vierbeinigen Freundes unerlässlich.

Ein kürzlich vom TCS durchgeführter Crashtest zum Testen von Halte- und Transportvorrichtungen zeigt, dass der Transportkäfig nach wie vor das sicherste Mittel zum Schutz des Tiers und der Mitfahrer ist. Doch ist es für die gewährleistete Sicherheit sehr wichtig, wie man diesen Käfig im Fahrzeuginneren platziert: gemäss den TCS-Tests ist die von den Herstellern empfohlene Position, bei der der Käfig auf dem Rücksitz mit dem Sicherheitsgurt befestigt wird, die gefährlichste! Es ist sehr viel besser, einen mittelgrossen Käfig auf der Ladefläche des Fahrzeugs und einen kleinen Käfig im Fussraum hinter den Lehnen der Vordersitze unterzubringen. Netze, Gitter und andere Vorrichtungen sind je nach Qualität mehr oder weniger effizient. Der TCS empfiehlt, nur Vorrichtungen zu verwenden, die den strengsten Sicherheitsnormen entsprechen und keinesfalls selbst Lösungen zu „basteln“. Was den Sicherheitsgurt für Hunde betrifft, so erhielt er beim Crashtest nur gute Noten, wenn er an zwei Punkten befestigt war.

Wie auch immer: das Strassenverkehrsgesetz fordert, dass Alles, was sich in ihrem Fahrzeug befindet, gesichert sein muss. Wenn Sie diese Sicherheitsmassnahme nicht für Ihr Haustier anwenden, riskieren Sie bei einem Unfall nicht nur schwere Verletzungen für Sie selbst und ihr Tier, sondern auch, dass sich unter Umständen Ihr Versicherer gegen Sie wendet und Sie einer Grobfahrlässigkeit bezichtigt, da Sie nicht alle Massnahmen ergriffen haben, um die Sicherheit der Mitfahrer zu gewährleisten. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal mit dem Auto unterwegs sind!

Quelle: Vergleich-autoversicherung.ch, Patrick Ducret

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